Die
Westfassade
Der Miniaturbau des Kölner Domes besteht aus 1450 handgefertigten Einzelteilen, von denen es 163 unterschiedliche Typen gibt. Er erstreckt sich über eine Länge und Höhe von vier Metern. Das Fundament des Domes besteht aus einer doppelten Bewährung und ist rund 40 cm tief. Abends wird der Dom durch eine vollautomatische Lichtinstallation beleuchtet. Besonders bemerkenswert sind die die von der Voralberger Künstlerin Evi Aberer-Grass gestalteten Fenster der Apsis:
Für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts braucht es unter anderem eine Werkstatt mit entsprechenden Maschinen und Material. Die Werkstatt der Kathedrale wird als Dombauhütte bezeichnet. In ihr finden sich alle erforderlichen Gerätschaften und technische Einrichtungen zum Bau des Miniatur-Domes wider:
Die Domtechnik bezeichnet alle technischen Anlagen und Einrichtungen der Miniatur-Kathedrale, welche zur Steuerung, zeitlichen Planung und Organisation des Domes erforderlich sind. Bei der eigens für den Dom entworfenen und entwickelten Steuerungen stand die einfache Anwendung und heuristische Bedienung der Anlagen im Vordergrund: