Diese Website repräsentiert einen Modellbau des Kölner Domes. Es handelt sich hierbei nicht um die offizielle Website des Originals, also des echten Kölner Domes.
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Die Kathedrale
Gartenanlage
Die Gartenanlage ist
ein wesentlicher Bestandteil, welche zur Gestaltung des Miniatur-Kathedrale beiträgt. Wer bereits Köln
besucht hat
weiß, dass der Dom von einer großen betonierten Fußgängerplattform umgeben ist, der sogenannten Domplatte. Das war nicht immer so. Das große
Vorbild
verfügte über einen in der Neuzeit entstandenen botanischen
Garten. Die Anlehnung an die Domplatte und den botanischen Garten diente als Inspiration für die
Gartenanlage der Modell-Kathedrale. Der Miniatur-Dom ist umgeben von zwei Plätzen, welche auch im Modell
als
Domplatte
bezeichnet werden.
Einer dieser Plätze befindet sich am Westportal, wo sich auch der Brunnen befindet. Der zweite Platz
befindet sich
hinter dem Dom und dient unter anderem zur Betrachtung der künstlerisch gestalteten Fenster des Chores.
Verbunden
werden diese beiden Plätze durch zwei Wege, welche sich nochmals im Querschiff des Domes zum
Schaltschrank und zum Gartenweg kreuzen. Zur
Verwendung kommen Betonplatten, die durch in Streifen angeordnete Betonsteine, welche in
Längsrichtung des Domes angeordnert sind, getrennt werden. Direkt um den Dom wurde Split
verwendet. Die vier Blumenbeete wurden, wie auch die Wege, durch Betonsteine getrennt. Sie beherbergen
auch zwei Schächte für Kabel und Brunnenpumpe. Die schlanken Linien, die sich durch die Anordnung der
Betonsteine ergeben, sollen die filigranen Säulen und Tragwerke des Doms widerspiegeln. Sie
unterstreichen die
Eleganz und Leichtigkeit dieser architektonischen Elemente und tragen dazu bei, dass der Dom durch die
Gartenanlage seine
besondere Ausstrahlung behält. Zur indirekten Beleuchtung des Domes, werden 16
Bodenstrahler und 6 Scheinwerfer eingesetzt. Wichtig bei der Gestaltung des Gartens war eine
unauffällige und dezente Anordnung von Beleuchtung und Schächten.
Die
Gestaltung durch Split, Betonsteinen und Platten hat aber auch einen praktischen
Nebeneffekt. Sie schützt den Dom vor Schmutz, welcher bei Niederschlägen entsteht.
Brunnen
Der vollautomatische Springbrunnen
der Domplatte ziert die Westfassade der Miniatur-Kathedrale.
Wege
Für die Wege und Plätze um die
Kathedrale wurden Betonplatten mit Betonsteinen, welche in längsrichtung zum Dom angeordnet wurden,
verlegt.
Bepflanzung
Die vier Beete unterteilen sich in
ein Kräuter-, Sträucher-, Blumen und Mischbeet. Rund um den Dom wurde ein Apfel- (Jonagold) und
Zwetschgenbaum (Hauszwetsche) gepflanzt.
Die Kathedrale
Brunnen
Die Westfassade des
Miniatur-Domes
wird auf der Domplatte durch einen Springbrunnen verziert. Dieser Springbrunnen verfügt über ein 30 cm
tiefes Betonbecken, welches eben mit den Wegen abschließt. Die gegenwärtige Anlage ist mit Sensoren
zur Messung von Trockenlauf und Filterverschmutzung der Brunnenpumpe und Grenzwertüber-
oder Unterschreitungen des Niveaus der Pumpengrube und des Brunnenbeckens ausgestattet. Die Störmeldung
erfolgt direkt an die Zentralwarte. Eine
3 mm dicke
Stahlplatte
deckt das Becken des Brunnens
ab. Rund um die Platte ist ein freier Platz von rund 5 cm, welcher zum Abfluss des Wassers
verwendet wird. Die Stahlplatte hat die Funktion, Blätter und andere Unreinheiten davor abzuhalten, in
das Becken
einzudringen. Sie bietet auch Platz für einen Sandstein aus dem Steinbruch St.
Margarethen.
Dieser Stein ziert zum einen den Springbrunnen, zum anderen fließt durch ihn bei laufendem Betrieb das
Wasser ab.
Der auffällige Kontrast der Betonwege und Fundamente, kombiniert mit dem gelbgold schimmernden Sandstein
und
Modellbau des Domes, verleiht mitsamt der umliegenden Gartenanlage eine beeindruckende Atmosphäre.
Der Sandstein vor dem Dom hat auch einen interessaten geschichtlich
Aspekt. So wurden aus dem St. Margarethner Steinbruch Steine für die gotische Wiener
Kathedrale St. Stephan (Stephansdom)
abgebaut. Mehr erfahren